Tja, ...es ist so wie es ist
IKPUS Praxis-Unterstützte-Selbstheilung - gesund durch Veränderung
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Hoffnung stirbt zuletzt!
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Dualität?!
Wer das unsichtbare Zeichen zu sehen vermag und das sichtbare Zeichen sieht, der erblickt das Alpha und das Omega. Den Anfang und das Ende. Den geschlossenen Kreis. Die Ewigkeit.
 
 
 
 
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Illotwo@aol.com [mailto:Illotwo@aol.com]
Gesendet: Donnerstag, 18. Oktober 2007 11:14
An: mawue@online.de
Betreff: Buch: Der Weg zum wahren Reiki-Meister
 
 
Sehr geehrte Frau ...,
 
ich möchte mich hiermit bei Ihnen für den Kauf des Buches bedanken, und Ihnen mitteilen, dass es noch heute an Sie rausgeschickt wird.
 
Vielleicht darf ich noch ein paar persönliche Worte sagen?! Ich freue mich sehr, dass Sie einen wunderbaren Weg gehen. Doch bitte seien Sie achtsam, wenn man sagt oder gelesen steht, dass man bei Reiki nichts "falsch" machen kann. Im Grunde stimmt es schon, doch ist es dennoch "anders". Bitte seien Sie vorsichtig, falls Sie vorhaben sich "einweihen" zu lassen.
 
Ich setze Ihnen hier einen Link mit in diese Mail. Dieser kam, auch so rein "zufällig", auf mich zu. Es ist ein wahrer Fundus an Wissen.
 
 
 
 
Ihnen wünsche ich alles Liebe
Ilona Klein
 
 
 
 
Thema: AW: Buch: Der Weg zum wahren Reiki-Meister
Datum: 18.10.2007 11:50:03 Westeuropäische Normalzeit
Von: mawue@online.de
Antworten an:
An: Illotwo@aol.com
 
Liebe Ilona Klein,
vielen Dank für Ihre persönlichen Worte. Ich habe bereits die ersten beiden Reiki-Einweihungen bei meiner lieben Lehrerin Graziella Schmidt in der Schweiz gemacht. Ich verstehe, was Sie mit dem "anderen Richtig oder Falsch" meinen. Leider ist das Internet voll von Seiten, bei denen ich gar kein gutes Gefühl habe. Aber auch voll von angenehmen Überraschungen. Wie das "Tor" auf Ihrer Seite, zu dem ich Ihnen in der Anlage das Gegenüber schicken.
Gerade ist etwas passiert, was Ihnen vielleicht etwas sagt: Ein Goldhähnchen ist direkt auf mich zugeflogen und vor das Fenster geknallt. Nun sitzt es benommen auf dem Balkon. Ich habe es mit den Reiki-Symbolen durch die Scheibe bedacht, da ich das Vögelchen nicht weiter erschrecken möchte. Hoffentlich erholt es sich.
Herzliche Grüße
Marion ...
 
 
 
 
 
 
Von: Illotwo@aol.com [mailto:Illotwo@aol.com]
Gesendet: Donnerstag, 18. Oktober 2007 13:16
An: mawue@online.de

 
Vielen lieben Dank für Ihre Worte. Oder darf ich sagen: "Vielen lieben Dank für Deine Worte?" Ich wähle die zweiten einfach..lächelt
 
Das Gegenüber ist meine Heimat. Ich wohne nicht weit von unserem Ort entfernt. Du hast mir sehr geholfen. Durch deine Mail hast du mir unter anderem ins Bewusstsein gebracht, dass auch an diesem heiligen Ort keine Dualität herrscht. Am 31. Oktober werde ich wieder dort sein. Ich werde dich in meinen Gedanken und Herzen mitnehmen, sofern ich darf.
 
Ich finde es wunderbar, dass du dem kleinen Vögelchen geholfen hast. Nehme das Zeichen von dem kleinen Wesen dankbar an, und öffne das unsichtbare Tor zwischen ihm und dir, sofern du magst. Du kannst niemanden mehr erschrecken.
 
Gerne würde ich unsere Mails in meine HP einbringen, um den Menschen zu zeigen, dass niemand alleine ist, und das man sich finden wird, bzw kann. Doch die Entscheidung liegt bei Dir. Wenn ich kein OK von dir bekomme, dann bin ich dir nicht böse, (kann ich gar nicht sein) und ich werde es unterlassen. Dennoch würde ich mich sehr freuen, wenn wir in Kontakt bleiben.
 
Ich danke dem allem, dass wir uns begegnet sind, und wünsche Dir, allen die Dich umgeben und die Dir noch begegnen werden..
 
...Liebe, Licht und Freiheit
illo
 
 
 
 
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Marion ...
Gesendet: Freitag, 19. Oktober 2007 07:47
An: mawue@online.de
Betreff: Albert

Liebe Illo,
natürlich ist "Du" okay. Ich verwende das "Sie" nur noch dann, wenn ich eine Distanz spüre oder halten möchte. Auch das ist ja leider manchmal nötig.
Und ich freue mich, wenn du die Geschichte unserer Begegnung und der mit Albert, so habe ich das Goldhähnchen getauft, aufgreifen willst. Ich erzähle sie und das, was sie mich lehrt, sogar gerne ausführlicher.
Auf Deiner Homepage erkannte ich sofort den Fels der Höhenkammer, der am Kraftort Externsteine gegenüber der sogenanten Capella liegt. Als ich vor etwa 2 Jahren da war, stellte ich mir vor, wie an den Sonnenwenden die Sonne durch das Loch auf diesen Felsen scheint und ich fragte mich, welche Botschaft ich dann dort vielleicht erkennen könnte. An diese Situation erinnerte ich mich gerade und ich lud das Foto hoch, das ich Dir geschickt habe.
Plötzlich kam tatsächlich eine Botschaft:
Es gab zunächst an der Fensterscheibe vor mir einen Knall und dann piepste und flatterte es auf der Fensterbank gar jämmerlich. Ich stürzte sofort hin und sah ein Goldhähnchen, dass sich unter einer Schwinge meines "Westadlers" wand. Eigentlich steht der hölzerne Bursche mit seinen immerhin fast 80 cm Spannweite vor der großen Scheibe, um genau so was zu verhindern. Ich vergewisserte mich, dass keiner meiner "Salontiger", die es bei schönem Wetter lieben, auf dem Balkon zu sein, dort war. Sie verlieren nämlich angesichts so eines hilflos zappelnden Winzlings augenblicklich jede verschmuste Samtpfötigkeit und werden blitzartig vom Jagdfieber ihrer wilden Ahnen gepackt. Dann hätte ich nichts mehr tun können. Doch die Bande pennte friedlich auf dem Sofa. Schnell alle Fenster und Türen zu! Es tat mir in der Seele weh zu sehen, wie der kleine Piepmatz mit mattem Blick, gesträubtem Gefieder und geöffnetem Schnabel hechelnd dort hockte und ich begann, ihm durch die Scheibe hindurch Reiki zu senden. Es dauerte über zwei Stunden, bis er schließlich zu hüpfen begann. Er  setzte sich in  die Passionsblumenranken und sah mich mit seinen inzwischen  wieder blank gewordenen Äugelchen  eine ganze Weile überhaupt nicht ängstlich an. Ein kleiner Federball mit gelbem Scheitel, der mein Herz zum Überlaufen brachte und mir in diesem Moment sagte, wie das Reiki zu handhaben ist - vertrauensvoll warm und ebenso zart wie fest - eben als würde man so einen kleinen Vogel halten und beschützen. Dann piepste er noch ein paar Mal, hüpfte zur Balkonbrüstung und flog in den Garten. Seine Botschaft jedoch bleibt nun für immer bei mir und ich bin sehr dankbar dafür.
Und das ist es eben, was einen spirituellen Menschen ausmacht. Die Entscheidung, solche Botschaften hören zu wollen. Staunen zu wollen, lernen zu wollen, danken zu wollen. Natürlich wächst nicht jedem Pfannkuchen beim Ankokeln ein Anlitz, aus dem er reine Mystik kündet (obschon auch das in Einzelfällen schon passiert sein mag). Doch Gott und die Welt sind nicht gleichgültig. Sie sprechen zu uns und sie meinen es gut mit uns. 
Ich würde mich sehr freuen, mit dir und anderen Gleichgesinnten in Kontakt zu bleiben oder zu kommen, um das Licht, die Liebe und die Freiheit zu nähren und weiterzutragen in unsere Zeit, die so viele verhärtete, taube und dünkelhafte Geschöpfe hervorbringt. 
Dir zum Thema "Dualität" noch mein Lieblingsfoto des damaligen Besuchs. Grüß mir die Steine!   
Deine Marion
 
 
 
 
 
 
Thema: ...
Datum: 20.10.2007 11:07:50 Westeuropäische Normalzeit
Von: illotwo@aol.com

Erinnerst du dich an den letzten Kreis, der sich geschlossen an dieser Stelle? Damals war es eine Freude, welch besonderer Art sich in mir entfachte, zu begegnen einem Menschen mir vergönnt gewesen. Und ich achtete dieser Zusammenführung. War es doch eine Liebe besonderer Umstände, derentgleichen nur wenigen widerfahret auf der Suche nach ihr.

Liebe Marion,

diese Freude wurde nicht von mir geschrieben, sondern von einen lieben Menschen, welcher so ist wie wir. Schriftsteller Soyes Humain. Auch ihm wirst du begegnen, sofern du magst.

Geschrieben in der Vergangenheitsform, doch Gültigkeit für jede Zeit.

Für mich gibt es keine schöneren und passendere Worte um dir leise Danke zu sagen, und dich sanft mit ihnen zu umarmen. Durch dein "ja" hast du mir Kraft gegeben weiterzumachen, und dein "ja" stärkt mich in meiner Zuversicht. Man ist niemals alleine, überall ist jemand oder etwas, welcher oder welches einem hilf.

Das wir in Kontakt bleiben und wir untereinander in Kontakt kommen, ist keine Frage. Wenn die Zeit da ist wird es so sein, dass wir uns in die Augen-blick(en).

Albert kommt noch mal vorbei. Grüße ihn dann bitte ganz lieb von mir und richte ihm bitte meinen herzlichen Dank an ihm aus.

Danke das ich dir, liebe Marion, begegnen durfte

Danke für dein Sein

Liebe, Licht und Freiheit

illo

 

 



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Marion ... [mailto:mawue@online.de]
Gesendet: Samstag, 27. Oktober 2007 21:13
An: 'illotwo@jebuelkolajehilasa.de'
Betreff:


Liebe Illo.
Da ich nun einen so prominenten Platz auf Deiner Homepage bekommen habe,
möchte ich Folgendes hinzufügen: Das Goldhähnchen ist unser kleinster
einheimischer Singvogel. Er ist so unscheinbar, dass man ihn nur selten
sieht, man hört ihn eher. Hört, ihr Lieben! Hört den Liedern zu!
Eure Marion