Tja, ...es ist so wie es ist
IKPUS Praxis-Unterstützte-Selbstheilung - gesund durch Veränderung
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Hoffnung stirbt zuletzt!
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Das Vorwort
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Liebe Leserin, lieber Leser,

                         

es wurde und wird so vieles geschrieben, es gibt so vieles zu lesen. Bücher über Bücher über Jahrhunderte hinweg, die den Menschen Wissen vermitteln, Freude und Heiterkeit bringen, Ratschläge geben, Spannung in einem hervorrufen, schöne, romantische Worte lesen lassen, welche einem das Herz fühlen und die Seele streicheln lässt.

Jeder Autor, egal in welcher Richtung er schrieb oder schreibt, hat sicherlich seinen Grund, warum er das, was in ihm ist, weitergeben möchte, oder vielleicht sogar „muss“. So wie es auch bei mir der Fall ist. Ja, ich „darfdie Bücher schreiben.

Warum darf ich die Bücher schreiben, was ist mein Grund, was veranlasst mich dazu?

Einen Teil der Frage kannst du im Kapitel: Zum Verständnis entnehmen. Jedoch gibt es noch einen weiteren. Den möchte ich dir jetzt gerne hier mitteilen…

Vor Jahren „zeigte“ man mir ein Haus. Ein Haus wo Menschen geholfen wird. Ich sah Menschen die ich rein „zufällig“ später begegnete, die mir helfen werden, wenn die Zeit da ist, um anderen Menschen zu helfen.

Wem wollen wir helfen?

Denen, die nicht verstanden werden. Denen, die mit niemanden wirklich darüber sprechen können, was in ihnen vorgeht. Denen, die Angst davor haben, für verrückt erklärt zu werden, nur weil sie sich „anders“ fühlen. Denen, die zum Psychotherapeut gehen, Medikamente bekommen, eventuell in die Nervenklinik, schlimmstenfalls in die Geschlossene, eingewiesen werden. Und das nur, weil sie „anders“ sind. Weil sie keinen haben mit denen sie einfach reden können, einfach „sein“ können, ohne ausgelacht oder verurteilt zu werden. Sich verstanden fühlen unter Menschen, die gleiches empfinden, wahrnehmen, sehen, hören können. Zu sehen und zu fühlen… ich bin nicht alleine. Und zu diesen Menschen zählen besonders die Kinder.

 

Das was man mir zeigte, das was ich sehen durfte, traf bis jetzt immer ein. Ich bin auch hier im tiefen Vertrauen zu dem Allem, und weiß für mich, dass es mein Weg, meine Sendung ist, den Menschen zu helfen, so wie es bestimmt ist. Nicht grundlos habe ich all die Fähigkeiten bekommen, welche wahrlich nicht leicht waren, sie anzunehmen. Auch meine Freunde vertrauen mir, und warten eigentlich nur, bis es soweit ist, dass wir dieses „Haus“ betreten, und in ihm tun können. Oftmals liegen Monate dazwischen, bis ich von dem einen und den anderen was höre. Gestern zum Beispiel bekam ich von einem eine E-Mail, in der stand nur: ich weiß nur, dass wir eines Tages zusammenarbeiten werden. Ich  antwortete mit den Worten: … so wird es sein.

Ja, so wird es sein. Jedoch ist es noch ein langer, beschwerlicher Weg, um an dieses Ziel zu kommen.

Warum wird es ein langer, beschwerlicher Weg? Woran liegt es wohl?

Es liegt, wie bei vielen Dingen, an dem fehlenden Geld. Keiner von uns hat die Mittel für diese Einrichtung, doch in jedem vom uns ist die Liebe und der Wille, sowie die bedingungslose Hingabe für unsere „Aufgabe“.

Dadurch, dass du dieses Buch erworben hast, hast du mir, uns, und denen, die dieses Haus mal betreten werden, geholfen. So tut man Gutes, ohne das man es sich bewusst ist. Ist das nicht wunderbar und gibt einem ein schönes Gefühl? Ich danke dir so sehr.

Jetzt fragst du dich vielleicht: „Warum habe ich dir, denen und den anderen Menschen geholfen, nur weil ich dieses Buch kaufte?“ Diese Frage werde ich dir beantworten.

Ich habe für mich beschlossen, einen Teil des Nettogewinns der Bücher die ich schreiben werde, für „dieses Haus“, auf ein Sonderkonto zu legen. So wie ich auch einen Teil von dem Geld, welches man mir freiwillig gibt, wenn Menschen auf mich zukommen, mich bitten ihnen zu helfen, durch mich (bitte versteh dieses „durch mich“ nicht, das .ich es bin, sondern dass ich nur Kanal für die Energien bin, die durch mich fließen) heilende Energien zur Selbstheilung aktiviert werden, auf dieses Konto fließt.

Und so bleibt mir nichts anderes als geduldig zu warten und in dem und an dem Allem zu arbeiten. Zu warten auf den Tag, wenn es soweit ist, dass das Gesehene Wirklichkeit wird. Gerne würde ich den gesamten Gewinn dort einfließen lassen, jedoch erlaube ich mir, ein wenig davon zu nehmen. Ein wenig brauche ich zum Leben. Nicht viel. Nur ein wenig.

Wenn du mit mir in Kontakt treten möchtest, mir vielleicht was schreiben möchtest, was fragen, wie auch immer, so steht dir meine E-Mail Adresse: illotwo@jebuelkolajehilasa.de  zur Verfügung. Ich würde mich sehr freuen. Ob ich dir umgehend antworten kann, das kann ich dir heute nicht versprechen. Jedoch, dass ich antworten werde, das ist ein Versprechen.

Noch einmal lieben Dank dafür, dass du dieses Buch, vielleicht so rein „zufällig“ gekauft hast, oder vielleicht so rein „zufällig“ auf dich zu kam, wie viele Bücher auf mich so rein zufällig zukamen, jedoch erst, als ich vorher durch „sehen, hören, fühlen“, Erkenntnisse erleben, durchleben, erfahren durfte. Diese Bücher übermittelten mir unter anderem die Bestätigung dessen was ich erfuhr. Oft war und ist es nicht leicht, anzunehmen, zu glauben, was einem da widerfährt, doch in ihnen wurde mir dann bewusst: Man ist niemals allein, überall ist jemand oder etwas, der oder  welches einem hilft. Wo Antworten auf einen zukommen, einen erreichen und einem, in welcher Form auch immer, mitteilen: „Du bist nicht verrückt.“

 

So danke ich auch den Autoren, die für „mich“, für meinen Weg geschrieben haben. Mir,  für sie nicht wissend, dass ich überhaupt existiere, durch ihre Worte halfen, und sicherlich auch noch weiterhin helfen werden.

Liebe, Licht und Freiheit

Jebu El Kola Jehilasa